Action

Ein Planet voller Bestien.

brd-riddick

Review | Kritik | Bewertung
Riddick - Überleben ist seine Rache (2014)

Bewertung: 5 von 6
Studio: Universum Film
www.riddick-movie.com

"Es gibt schlechte Tage und legendär schlechte Tage." Vin Diesel erlebt als Riddick einmal mehr letztgenannten. Einst zum Lord Marshal und damit unbeliebten Anführer der Necromonger gekürt, wird er im Laufe der Jahre immer unachtsamer, möchte er doch nur eines: zurückkehren zu seinem Heimatplaneten Furya, dessen Standort er in der Galaxie nicht kennt. Mehrfach muss er sich hinterlistigen Attentätern erwehren, die den unwürdigen Herrscher ihres seltsamen Volkes im Auftrag von Vaako (Kurzauftritt von Karl Urban) oder gleich auf eigene Rechnung stürzen wollen. "Behalte was Du tötest" und finde so den Weg zum Underverse. Während Vaako also nach Transzendenz strebt, stellen sich für Riddick die Uhren auf Null.

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In die Jahre gekommene Action-Fehlzündung.

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Review | Kritik | Bewertung
R.E.D. 2 - Noch Älter. Härter. Besser. (2014)

Bewertung: 2 von 6
Studio: Concorde Home Entertainment
www.red2-film.de

Ich bin in einem echten Zwiespalt gefangen: Was soll man tun, wenn man von einem Film mit Bruce Willis etwas mehr Biss erwartet hätte, es aber eigentlich klar war, dass diese Erwartung unrealistisch ist? So erging es mir nämlich nach dem Genuss von R.E.D. 2 - Noch älter. Härter. Besser. Den ersten Teil der Geheimagenten-Rentner-Action aus dem Jahr 2010 fand ich ganz witzig und dementsprechend gelungen. Also freute ich mich auf die Fortsetzung und im Großen und Ganzen kann ich auch gar nicht behaupten, dass diese nun durchweg schlecht wäre, nur leider erreicht sie eben nicht ganz das Niveau des ersten Teils. Das liegt in erster Linie an drei Faktoren. Erstens: die Geschichte ist arg konstruiert und lieblos gestaltet. Zweitens: die Geheimdienst-Rentnertruppe hampelt arg hölzern durch die Gegend. Drittens: die neue Freundin von Hauptfigur Frank Moses (Bruce Willis) nervt ungemein.

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Gerechtigkeit endet nicht mit dem Tod.

brd-ripd

Review | Kritik | Bewertung
R.I.P.D. (2014)

Bewertung: 4,5 von 6
Studio: Universal Pictures
www.uphe.de

Eigentlich ist er Boston's bester Bulle und doch kann Nick Walker nur schwer widerstehen, seiner geliebten Frau Julia mit dem unerwarteten Goldfund während einer herkömmlichen Drogenrazzia eine finanziell abgesicherte Zukunft bieten zu wollen. Für den kanadischen Hollywood Beau Ryan Reynolds nicht die erste Rolle in einer Comicverfilmung (unter anderem Blade: Trinity) bekommt dieser jedoch schnell Gewissensbisse und er offenbart seinem langjährigen Partner und besten Freund Bobby Hayes (Kevin Bacon), dass er den Fund seiner Behörde melden und zumindest seinen Anteil des Goldes zurückgeben möchte. Bei einem weiteren Einsatz kommt es zu einer wilden Schießerei zwischen kriminellen Meth-Dealern und der Polizei und Hayes nutzt das Chaos, um seinen halbwegs ehrlichen Kollegen Walker kaltblütig zu ermorden.

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Die Ewigkeit kann ein Fluch sein.

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Review | Kritik | Bewertung
Wolverine: Weg des Kriegers (2013)

Bewertung: 3 von 6
Studio: 20th Century Fox
www.wolverine-wegdeskriegers.de

Das X-Men Universum umfasst mittlerweile vier Filme und der nächste steht nach einem überaus erfolgreichen Reboot schon 2014 in den Startlöchern. Umso merkwürdiger, dass anders als beim verwandten Marvel-Universum, die Soloabenteuer der einzelnen Helden bislang eher zu kurz gekommen sind. Einzig Publikumsliebling Wolverine durfte sich auch ohne weiteren Mutanten-Beistand aus der Xavier-Schule auf der Leinwand austoben – und das nun sogar schon zum zweiten Mal. Fans die hoffen, dass die zweite Auskopplung des animalischen Helden besser gelingt als die erste, werden leider größtenteils enttäuscht werden. Mutant Logan (Hugh Jackman), besser bekannt als Wolverine, findet sich im zweiten Weltkrieg in japanischer Gefangenschaft wieder.

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Heldenmut tut selten gut.

brd-kickass2

Review | Kritik | Bewertung
Kick-Ass 2 (2013)

Bewertung: 5 von 6
Studio: Universal Pictures
www.uphe.de

New York City: das Verbrechen schläft nicht und die Metropole bräuchte heute mehr denn je wahre Superhelden. Wer bereits Kick-Ass (2010) gesehen hat, wird sich auch relativ schnell in dessen filmischer Fortsetzung zurechtfinden. Der unscheinbare Highschool-Schüler Dave Lizewski (Aaron Taylor-Johnson) wollte die Welt ein Stück besser machen, indem er sich als Superheld kostümiert mit bösen Jungs anlegt. Er war anfangs nur bedingt erfolgreich, wurde aber schnell zum Initiator einer ganzen Bewegung von ganz normalen Menschen ohne Superkräfte, die sich dennoch als Auserwählte im Kampf für Gerechtigkeit sehen, denken und handeln. Kick-Ass verlor zwar seinen mutigen Mitstreiter Big Daddy, gewann aber die Freundschaft zu dessen heldenhafter Tochter Mindy Macready (Chloë Moretz), mit der er nun gerne ein schlagkräftiges Team bilden würde.

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