Electronic - House

David Guetta bringt den Sound zum megaheißen Sommer-Comeback.

Review | Kritik | Bewertung
David Guetta -
Nothing But The Beat (2011)

David Guetta

Bewertung: 5 von 6
Label: Virgin (EMI)
www.davidguetta.com

Sexy Bitch is back. David Guetta, wer kennt ihn nicht. Der 41-jährige Franzose hat wohl das geschafft, wovon jeder DJ träumt, der schon einmal dem tanzwütigen Publikum mit seinen Beats ordentlich eingeheizt hat. Er ist bekannt, sogar weltbekannt und er schafft es sogar, die weniger eingefleischten Dance- oder Housefans mit seiner außergewöhnlichen Musik zu begeistern. Warum das so ist, kann man nur schwer in Worte fassen. Ich empfehle deshalb an dieser Stelle jedem noch verbleibenden Skeptiker, seinem bereits fünften Album Nothing But The Beat eine faire Chance zu geben.

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Klingt irgendwie nach Britney Spears, aber funktioniert.

Review | Kritik | Bewertung
Cascada - Original Me (2011)

Original Me - CascadaBewertung: 4 von 6
Label: Zeitgeist (Universal)
www.cascada-music.de

Die deutsche Tanzmusikgruppe Cascada bringt im Jahr 2011 mit einer Mischung aus bewährtem Dance, etwas R'n'B, Soul und Rap unter dem Titel Original Me ihr bereits viertes Studioalbum auf den Markt. Das auch international erfolgreiche Dancefloor-Projekt (man denke dabei an Chartplatzierungen in Frankreich, Großbritannien und Schweden) - bestehend aus der Bonner Sängerin Natalie Horler und dem Produzentenduo Yanou (Yann Peifer) und Manian (Manuel Reuter) - unterhalten uns seit ihrem Debütalbum Everytime We Touch (2006) mit besonders eingängigen Texten, aber auch einigen Überraschungs- momenten.

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Musik für eine besonders glorreiche Partygeneration.

Review | Kritik | Bewertung
LMFAO - Sorry For Party Rocking (2011)


logo-saturnBewertung: 4 von 6
Label: Interscope Records
www.lmfaonews.com

Wenn sich hier jemand seinen verdammten Arsch ablacht, dann sind dies die charmant durchgeknallten Herren Redfoo (Stefan Kendal Gordy) und Sky Blu (Skyler A. Husten Gordy), beide verwandt mit Berry Gordy Jr., dem Gründer der legendären Motown Records Plattenfirma. Statt des relativ einfallslosen Namens “sexy dudes” wählte das DJ/Rap-Duo aus Los Angeles, Kalifornien kurzerhand jenes Web-Akronym für die Formulierung “laughing my fuckin' ass off”, das ihr erster Vorschlag auf die engere Verwandtschaft an Kommentaren hervorrief.

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